Gesund leben auf dem Land – LandFrauen aktiv für den ländlichen Raum

Wie können Angebote der Gesundheitsförderung im ländlichen Raum die Gesundheit und Lebensqualität von Familien, Senioren, Ehrenamtlichen und anderen Personen stärken? Dieser Frage ging eine Veranstaltung der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit der rheinland-pfälzischen Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Daun/Eifel nach. Praktiker und Experten der Gesundheitsförderung in ländlichen Gemeinden stellten aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse, Berichte

10 Jahre Mammographie-Screening Mittelrhein: Früherkennungsprogramm zeigt seine Effektivität im Kampf gegen Brustkrebs

325.000 Frauen in Region nahmen seit 2005 am Screening teil – Viele Tumore wurden in einem sehr frühen Stadium entdeckt – Veranstaltung unter Mitwirkung der Landfrauen Rheinland-Nassau 10 Jahre Mammographie-Screening-Programm Mittelrhein – dieses Jubiläums feierten die Programmverantwortlichen Ärzte Dr. Toni Vomweg und Dr. Jochen Schenk gemeinsam mit Ärzten, Gästen und

Edith Baumgart erhält Verdienstmedaille

Edith Baumgart, Ehrenvorsitzende des Landfrauenverbandes Bernkastel-Wittlich, hat sich in herausragendem Maße für die Belange der Landwirtschaft und der Hauswirtschaft sowie für Frauen im ländlichen Raum stark gemacht. Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement erhielt sie jetzt die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz. „Edith Baumgart ist ein Gewinn für den Berufsstand der Landwirtinnen

Alterssicherung

Nur wer die Zusammenhänge von Lebensläufen und Auswirkungen auf die Rentenhöhen kennt, kann gegensteuern. Mit dem Film, der im Rahmen des Frauen-Bündnis gegen Altersarmut entstanden ist, wollen die LandFrauenverbände für das Thema Alterssicherung sensibilisieren. Der Animationsfilm zeigt, welche unterschiedlichen Auswirkungen weibliche und männliche Lebenswege und Entscheidungen auf das Leben nach

Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner erleichtert

Präsidentinnen der LandFrauenverbände begrüßen Gesetzesänderung Seit 1. August eröffnet das Heil- und Hilfsmittelgesetz für freiwillig versicherte Rentner/innen die Möglichkeit, in die meist günstigere gesetzliche Krankenversicherung für Rentner (KVdR) zu wechseln. Auf die notwendige Vorversicherungszeit während der zweiten Hälfte des Erwerbslebens werden bei jedem Elternteil jetzt pauschal drei Jahre pro Kind

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